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Sep 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,


anbei erhalten Sie den Asien-Newsletter der IHK Darmstadt und Frankfurt am Main für September 2018 mit dem wir Sie über aktuelle Nachrichten aus Ostasien sowie Veranstaltungen informieren.

Mit den besten Grüßen
Ihre

Sonja M. Müller, China Competence Center

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Nachrichten zu China und Deutschland

[Image: LinkPfeil]  Südchinesische Stadt Nanjing eröffnet Vertretung in Frankfurt

Am 1.08.2018 eröffnete die Tourismusbehörde der südchinesischen Stadt Nanjing eine Vertretung in Frankfurt am Main. Die Niederlassung ist für Presse- und Verbraucheranfragen sowie alle weiteren deutschlandweiten Aktivitäten zuständig. Die Vertretung übernimmt die auf Ostasien spezialisierte PR- und Marketing-Agentur one billion voices. Nanjing ist eine von Chinas historischen Kaiserstädten und diente bereits sechs Dynastien als Hauptstadt. Besucher erleben eine reiche Geschichte und vielfältige Sehenswürdigkeiten.
Quelle: One Billion Voices, Aug. 2018

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[Image: LinkPfeil]  Deutschland ist Partnerland des 7. Guangzhou International Shopping Festival vom 29.9 – 14.10.2018

Deutschland ist Partnerland des 7. Guangzhou International Shopping Festival vom 29.9 – 14.10.2018
Bieten Sie in einer der belebtesten und kaufkräftigsten Metropolen der Volksrepublik Ihre Produkte einem breiten Publikum chinesischer Konsumenten an. Vom 29. September bis 14.10 findet das 7. Guangzhou International Shopping Festival statt. Es ist eines der größten seiner Art in China und findet entlang der „Goldenen Geschäftsstraße“, der Tianhe Road, in der südchinesischen Millionenmetropole Guangzhou statt. Nach Kanada im vergangenen Jahr, ist dieses Jahr Deutschland Partnerland der Veranstaltung. Die Auslandshandelskammer für Süd-Südwest China bietet zu diesem Anlass deutschen Unternehmen und Manufakturen die exklusive Möglichkeit, ihre Produkte dem chinesischen Konsumenten zu präsentieren.

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Chinesische Stadt Maanshan besucht Hessen

Die chinesische Stadt Maanshan aus der Provinz Anhui war zu einem Besuch im Wirtschaftsministerium in Wiesbaden. Die Delegation wurde geleitet von Parteisekretär Zhang Yuefeng. Maanshan wurde erst 1956 gegründet und war lange ein Zentrum der Stahlindustrie. Heute befindet sie sich im Wandel, hin zu innovativen Branchen im Bereich Industrie 4.0. Durch die neue Schnellzugverbindung liegt Maanshan nur noch 15 Minuten entfernt von Nanjing.


[Image: LinkPfeil]  Handel auf elektronischen Marktplätzen (z. B. Amazon oder ebay) Umsatzsteuerliche Pflichten in Deutschland für Händler aus China

Betreiber von elektronischen Marktplätzen wie Amazon oder ebay müssen die umsatzsteuerliche Registrierung des chinesischen Händlers in Deutschland nachweisen. Besteht keine umsatzsteuerliche Registrierung in Deutschland, wird der chinesische Händler spätestens zum 01.01.2019 vom Handel auf den elektronischen Marktplätzen in Deutschland ausgeschlossen. Daher müssen alle noch nicht umsatzsteuerlich registrierten Händler ihre Registrierung schnellstmöglich beantragen. Pflicht zur Abgabe von Umsatzsteuererklärungen in Deutschland
Der chinesische Händler ist zudem verpflichtet, dem zuständigen Finanzamt die in Deutschland getätigten Umsätze in den Umsatzsteuererklärungen zu erklären.
Quelle: KMLZ

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[Image: LinkPfeil]  ICE-Konkurrent CRRC drängt nach Deutschland

Der chinesische Zughersteller CRRC hat einen ersten Auftrag für den Bau von Spezialloks von der deutschen Bahn erhalten. Der Auftrag für den weltgrößten Zughersteller ist der Beginn einer neuen Ära in der Bahnbranche und zugleich ein Angriff auf Siemens, analysiert die Wirtschaftswoche. Denn CRRC versucht schon lange, auf dem europäischen Markt Fuß zu fassen. Seit einigen Jahren hat CRRC eine Europa-Zentrale in Wien und sucht nach Aufträgen oder Zukäufen. Für den privaten Bahnbetreiber . Quellen: Wiwo, Focus

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[Image: LinkPfeil]  Breuninger feiert mit Alipay und WeChat

In den elf Kaufhäusern von Breuninger können chinesische Touristen künftig bargeldlos mit ihrem Smartphone bezahlen und dafür Alipay oder WeChat benutzen. Technisch möglich macht das der Spezialist für digitale Finanztechnologien Wirecard. Damit ist Breuninger die erste deutsche Warenhaus-Kette, die in allen Häusern beide führende chinesische Bezahloptionen anbietet. So will die Kette attraktiv für chinesische Touristen werden. 2017 reisten 12,4 Millionen Chinesen nach Europa, Breuninger ...
Quelle: Breuninger und Wirecard, 29.06.2018

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[Image: LinkPfeil]  CATL baut Batteriefabrik in Erfurt

Der chinesische Hersteller CATL baut in Thüringen eine der größten Batteriezellen-Fabriken für Elektroautos in Europa. Bis 2022 will das Unternehmen 240 Millionen Euro in das Werk in Erfurt investieren und 600 neue Arbeitsplätze schaffen, meldet der Online-Dienst Heise. Langfristig könnten laut dpa bis zu 1.000 Arbeitsplätze entstehen. Die Investitionssumme werde sich nach 2022 noch erhöhen, sagte CATL-Vorstandschef Robin Zeng: „Die Investition in Thüringen ist nur der erste ...
Quellen: www.heise.de, 10.07.2018l

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Nachrichten aus China

[Image: LinkPfeil]  Chinesen sind die spendabelsten Touristen der Welt

China behauptete seine führende Rolle auf dem globalen Tourismusmarkt mit ausreisenden Touristen, die 2017 insgesamt 258 Milliarden Dollar ausgegeben haben. Laut einem Welttourismusbericht machen sie ein Fünftel der weltweiten Ausgaben für den Tourismus aus.
Quelle: german.china.org

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[Image: LinkPfeil]  Peking spaltet die chinesische Gemeinde Australiens

Chinas wachsender Einfluss wird in Australien mit Bedenken gesehen. Die chinesischstämmigen Einwohner des Landes finden sich zwischen den Fronten.
Mittwochnachmittag in einem Kommissionsraum des Parlaments von New South Wales in Sydney: Während sich nebenan in der Parlamentskammer die Politiker in der Fragestunde laut streiten, wird hier vor allem Chinesisch gesprochen. Gespannt warten die Anwesenden auf Clive Hamilton, den Autor des gegenwärtig wohl umstrittensten Buches Australiens. Der Ethik-Professor aus Canberra forscht zur Einflussnahme – der offenen und viel häufiger versteckten – der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) auf die australische Politik, Gesellschaft und Wissenschaft. «Silent Invasion» heisst der Titel, den sein angestammter Verlag so heikel fand, dass er das Buch nicht publizieren wollte…
Quelle: NZZ

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[Image: LinkPfeil]  USA und China setzen neue Strafzölle in Kraft

Der Handelsstreit zwischen den USA und China eskaliert. Nach Inkrafttreten neuer US-Zölle hat Peking umgehend Vergeltungszölle aktiviert. Parallel laufen Gespräche zwischen den beiden Nationen.China hat mit Gegenmaßnahmen auf neue Strafzölle aus den USA reagiert. Washington setzte um Mitternacht Ostküsten-Zeit eine weitere Tranche von Aufschlägen auf chinesische Güter im Wert von 16 Milliarden Dollar (knapp 14 Milliarden Euro) in Kraft. China aktivierte umgehend Vergeltungszölle in gleicher Höhe. China müsse den "notwendigen Gegenangriff durchführen", hieß es in einer Mitteilung des chinesischen Handelsministeriums.Die US-Maßnahmen sind Teil eines Strafzollpakets von 50 Milliarden Dollar, von denen bereits Anfang Juli Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Waren im Wert von 34 Milliarden Dollar verhängt worden waren. Die Palette der nun betroffenen Produkte reicht von Kunststofferzeugnissen wie Abflussrohren bis hin zu Agrarprodukten und Eisenbahnwaggons.China verurteilte die neuen Strafzölle. Das Vorgehen der US stehe eindeutig im Verdacht, gegen die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) zu verstoßen, teilte das chinesische Handelsministerium mit. Peking werde Klage bei der WTO einreichen. Mehr Hintergrundinformationen unter: https://www.frankfurt-main.ihk.de/international/china_competence_center/de/aktuelle_nachrichten/index.html
Quelle: Spiegel, 23.08.2018

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[Image: LinkPfeil]  China auf Weltniveau – Firmen aus Fernost immer öfter Hauptkonkurrent deutscher Unternehmen

Wie eine neue Studie von Germany Trade and Invest (GTAI), der Außenwirtschaftsförderagentur des Bundes, zeigt, sind die chinesischen Unternehmen zumindest in einigen Bereichen in den vergangenen Jahren weit nach vorn gekommen. Demnach sind die Firmen aus Fernost über alle Branchen hinweg inzwischen der zweitgrößte Konkurrent deutscher Firmen im Ausland.
Quelle: handelsblatt.com, 10.08.2018

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EU: Einfuhrzölle auf chinesische Solarmodule laufen aus

Die Mitgliedsstaaten haben den Vorschlag der Europäischen Kommission laut Presseberichten unterstützt. Auf Solarmodule und Zellen aus China werden seit 2013 bei der Einfuhr in die EU Zölle fällig, wenn bestimmte Mindestimportpreise unterschritten werden. Die Maßnahme wurde 2015 für 18 Monate verlängert. Einem Antrag europäischer Hersteller auf eine erneute Verlängerung der Zölle gaben die 28 Mitgliedsstaaten auf Vorschlag der Europäischen Kommission am 24. August nicht statt, berichtet unter anderem die Nachrichtenagentur Reuters. Ab dem 3. September würden daher keine Zölle mehr erhoben. Ursprünglich hat die EU die Zölle im Rahmen ihrer handelspolitischen Schutzinstrumente eingeführt, um europäische Hersteller von Modulen und Zellen gegen chinesisches Dumping und staatliche Beihilfen zu schützen. Bereits im März 2017 hatte die Europäische Kommission angekündigt, die Zölle im September 2018 auslaufen zu lassen.
Quelle. DIHK, schorpp.julian@dihk.de


[Image: LinkPfeil]  Zehn Jahre Hochgeschwindigkeitszüge in China

An Bord des Zugs C2022 läuft Zugbegleiterin Xu Ying den Gang hinab, um das Gepäck auf seinen korrekten Platz sowie die Hygienebedingungen zu überprüfen. Der Hochgeschwindigkeitszug fährt mehr als 300 Stundenkilometer und braucht nur 35 Minuten von Tianjin nach Beijing. Während der Fahrt vertreiben sich die Passagiere die Zeit mit dem Lesen von Zeitschriften, sie verbergen sich hinter ihren Telefonen oder schlafen einfach ein. „Die Hochgeschwindigkeitszüge sind heute nicht mehr so fremd wie vor zehn Jahren“, sagte Xu. „Damals verließen viele ihre Plätze, um sich umzuschauen. Selbst für die Toiletten interessierten sich viele Neugierige.“ Am 1. August 2008 wurde der Hochgeschwindigkeitszug zwischen Beijing und Tianjin in Betrieb genommen, somit war Chinas erste Hochgeschwindigkeitsstrecke eröffnet.
Quelle: german.china.org, 2.08.2018

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[Image: LinkPfeil]  Treffen der Top-500-Privatunternehmen Chinas in Shenyang

Das diesjährige Treffen der chinesischen Top-500-Privatunternehmen hat am Mittwoch in der nordostchinesischen Stadt Shenyang begonnen. Dabei gab der chinesische nationale Verband privater Unternehmern und Kaufleute die Liste der Top-500-Privatunternehmen Chinas 2018 bekannt. Laut der Liste nimmt der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei mit einem Umsatzvolumen in Höhe von 603,62 Milliarden Yuan RMB, etwa 75,85 Milliarden Euro, den ersten Platz ein. Suning Holdings Group, Amer International Group, Joybuy Corporate und Shandong Weiqiao Pioneering Group sind auf den folgenden Plätzen.

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[Image: LinkPfeil]  China: Entwurf zu neuem Steuerrecht überprüft

Die zweite Lesung des Gesetzentwurfs zum Einkommensteuergesetz im Ständigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses hat begonnen. Xu Hui, der stellvertretende Vorsitzende des Komitees für Verfassungs- und Gesetzesfragen des Nationalen Volkskongresses, sprach von der Notwendigkeit, die gegenwärtige Gesetzeslage zu verändern, damit das Steuerrecht besser seiner Aufgabe der Vermögensverteilung entsprechen könne. Der Entwurf, der auf der letzten Sitzung im Juni diskutiert wurde, sieht eine Erhöhung des Steuerfreibetrags von 3500 Yuan (rund 512,00 US-Dollar) auf 5000 Yuan monatlich oder 60.000 Yuan jährlich vor. Der Gesetzentwurf eröffnet auch die Möglichkeit der Abschreibung von Kosten, die mit dem Schulbesuch von Kindern, der Behandlung gravierender Krankheiten und der Kosten für Erwerb und Anmietung von Wohnraum in Zusammenhang stehen.
Quelle: german.china.org, 28.08.2018

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[Image: LinkPfeil]  Analysten: Chinas Zentralbank sichert sich gegen Währungsrisiken ab

Die Lage an den Finanzmärkten wird unruhiger. Analysten zufolge rechnet Chinas Zentralbank mit größeren Risiken für die Stabilität des Renminbi und bereitet Gegenmaßnahmen vor. Vor allem Kapitalabflüsse sollen unter die Lupe genommen werden. Chinas Zentralbank könnte weitere Schritte zur Eindämmung von Wechselkursrisiken unternehmen. Grund sei die im Wandel befindliche Lage der Weltpolitik und die jüngsten Währungsturbulenzen in einigen Schwellenländern, sagten Analysten. Falls notwendig würden zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um den negativen Einfluss von Währungsschwankungen in Schwellenländern zu minimieren und den Renminbi auf einem stabilen Niveau zu halten, schrieb Chinas Zentralbank in ihrem zweiten Quartalsbericht über die Fiskalpolitik.
Quelle: German.china.org, 13.08.2018

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[Image: LinkPfeil]  China plant Unterwassertunnel nach Taiwan

Ein Tunnel 135 Kilometer lang, gegraben unter dem Ozean, in 200 Meter Tiefe. Schnellzüge sollen mit bis zu 250 Kilometer pro Stunde durch die Röhren sausen. Um überhaupt ausreichend Frischluft im Tunnel zu haben, planen die chinesischen Ingenieure auf halber Strecke zwei künstliche Inseln aufzuschütten, um von dort Luft in die Röhren zu pumpen.
Quelle: sueddeutsche.de, 08.08.2018

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[Image: LinkPfeil]  Chinas Impfstoff-Skandal weitet sich aus - Rückrufe nun auch im Ausland

Der Impfstoff-Skandal, von dem in China möglicherweise Hunderttausende Kinder betroffen sind, zieht weitere Kreise. Nach Behördenangaben soll die im Mittelpunkt der Ermittlungen stehende Pharmafirma Changchun Changsheng bereits seit April 2014 Daten gefälscht und zum Teil unwirksame und abgelaufenen Tollwut-Impfstoffe in Umlauf gebracht haben. Eine Rückrufaktion im In- und Ausland wurde eingeleitet, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Deutschland sei nicht betroffen.
Quelle: focus.de, 09.08.2018

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[Image: LinkPfeil]  China führt nationale Standards für Testfahrten ein

China hat seinen ersten landesweiten Vorgabenkatalog für Straßentests für autonome Fahrzeuge veröffentlicht. Damit soll mehr Einheitlichkeit geschaffen werden, wodurch Tests für Unternehmen einfacher werden und die Entwicklung somit noch besser voranschreiten kann. Das chinesische Startup-Unternehmen für autonomes Fahren JingChi, führt in Guangzhou in der Provinz Guangdong Straßentests durch. Zuvor hatten, angefangen mit Beijing im Dezember letzten Jahres, schon einige regionale Regierungen Vorschriften für Straßentests erlassen. Letzte Woche folgten nun die ersten Standards auf nationaler Ebene. Da die lokalen Standards sich von Region zu Region unterscheiden, habe es häufig Schwierigkeiten für Unternehmen gegeben, die in verschiedenen Gegenden Tests durchführen wollten. Die Vorgabe national einheitlicher Standards sei deshalb eine gute Lösung für dieses Problem, wie die China Industry Innovation Alliance for the Intelligent and Connected Vehicles erklärt.
Quelle: German.china.org, 13.08.2018

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[Image: LinkPfeil]  China genehmigt grenzüberschreitende E-Commerce-Pilotzonen in 22 Städten

Der chinesische Staatsrat hat eine Erklärung veröffentlicht, in welcher er die Einrichtung flächendeckender grenzüberschreitender E-Commerce-Pilotzonen in 22 Städten des Landes beschließt. Die E-Commerce-Pilotzonen befinden sich in Beijing, Hohhot, Shenyang, Changchun, Harbin, Nanjing, Nanchang, Wuhan, Changsha, Nanning, Haikou, Guiyang, Kunming, Xi'an, Lanzhou, Xiamen, Tangshan, Wuxi, Weihai, Zhuhai, Dongguan und Yiwu. Somit hat sich die Zahl der flächendeckenden grenzüberschreitenden E-Commerce-Pilotzonen in China von 13 auf 35 erhöht, und zwar in großen Städten der ersten und zweiten Kategorie. Das Transaktionsvolumen der flächendeckenden Pilotregionen im grenzüberschreitenden E-Commerce habe sich das zweite Jahr in Folge verdoppelt, sagte ein Sprecher der Außenhandelsbehörde im Handelsministerium.
Quelle: German.china.org, 09.08.2018

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[Image: LinkPfeil]  Blockchain basierte Beweisführung in China zugelassen

Das chinesische Hangzhou Internet Gericht hat in einem Urheberrechtsstreit Blockchain basierte Beweisführung zugelassen. Blockchain Technologie ist damit erstmals in China als Beweismittel in einem zivilrechtlichen Verfahren anerkannt worden. Mit diesem Urteil vom Juni 2018 ist möglicherweise eine neue Form der Beweisführung eingeführt worden, vor allem für Online-Beweise bei Urheberrechtsverletzungen.
www.info.legal-patent.com

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[Image: LinkPfeil]  Didi’s latest murder case shines a light on crimes committed by rogue drivers and vetting procedures

A review of court records show at least a dozen sexual assault convictions involving Didi drivers and female passengers...
It was just past 10am on a Friday morning in late August, and a 16-year-old Yantai resident surnamed Zhang decided to go to the bank. So she hailed a taxi through the popular Didi ride-booking app, China’s biggest ride-booking platform, and soon received a notification that a “Master Sun” was en route. Minutes later, he called to confirm the pickup point.She got into the taxi, which turned out to be unlicensed. The driver’s name was not Sun, as the Didi app had showed, but Zhang Weixing, 36, and he told the teenager how much he liked her and that he wanted to go to the seaside with her. She told him to stop the car, but he locked the doors and drove on.....

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Nachrichten aus Japan

[Image: LinkPfeil]  Wettlauf bei Feststoff-Batterien

Aufladbaren Akkumulatoren mit festen Elektrolyten gehört die Zukunft. Dabei wollen Japans Auto- und Elektronikindustrie technologisch weiter vorne bleiben.
Quelle: Japanmarkt, 28.08.2018

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[Image: LinkPfeil]  Weniger Wegwerfplastik in Japan

Trotz hoher Recyclingquoten verbraucht Japan viel Wegwerfplastik. Nun will die Regierung abbaubare Ersatzmaterialien fördern. Bei ihrem Gipfel in Kanada im Juni vereinbarten die G7-Staaten eine „Ocean Plastic Charter“, damit weniger Plastikmüll und Mikroplastik im Meer landet. Allerdings wollten weder die USA noch Japan unterschreiben. Die Regierung in Tokio argumentierte damit, dass man die Folgen für die japanischen Verbraucher nicht abschätzen könne. Aber Tatsache ist, dass Japan nach China am meisten Wegwerfplastik pro Kopf der Bevölkerung verbraucht. Unterdessen hat die Europäische Kommission vorgeschlagen, auf Strohhalme, Besteck und Teller aus Plastik zu verzichten. Bis 2025 sollten die EU-Staaten 95 Prozent der PET-Flaschen wiederverwerten. Das scheint jetzt das japanische Umweltministerium in Bewegung zu setzen. Laut einem Bericht der Finanzzeitung „Nikkei“ plant das Ministerium Subventionen von fünf Milliarden Yen (39 Millionen Euro) für Plastikhersteller, die biologisch abbaubare Materialien für Strohhalme und ähnlich typisches Wegwerfplastik entwickeln.
Quelle: Japanmarkt

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Nachrichten aus Korea

Samsung wird voraussichtlich die Produktion in der chinesischen Telefonfabrik aufgrund von Absatzeinbrüchen einstellen

Berichten zufolge versucht Samsung, die Geschäftstätigkeit in einer seiner Telefonfabriken in China einzustellen, da die Umsätze sinken und die Arbeitskosten steigen. Die schwächere Nachfrage nach den neuesten Handys von Samsung, dem Galaxy S9 und S9 Plus, belastete das Ergebnis des zweiten Quartals in diesem Jahr.
Quelle: cnet.com, 14.08.2018


South Korean government to implement largest job-focused budget for 2019

South Korean Finance Minister Kim Dong-yeon announced the government’s largest budget centered on job creation budget for 2019 to lessen the economy’s struggle with employment problems. The government will increase its R&D budget by up to 20 trillion KRW (17.8 billion KRW) next year. According to Minister Kim, the growth rate of 2019’s fiscal spending will be higher than the annual increase rate. The spending will include an increase of the basic old-age pension and addi-tional funds for self-employed business owners.
Quelle: Yonhap News Yonhap, 23.08.2018

 
Veranstaltungen des CCC mit Partnern

[Image: LinkPfeil]  6. September 2018, 16.30 bis 19.00 Uhr: Verantwortung in der internationalen Lieferkette – Mission Impossible?, IHK Frankfurt

Verantwortung in der Lieferkette zu übernehmen wird für Unternehmen immer relevanter, vor allem wenn das Unternehmen international tätig ist. Der Druck von außen nimmt zu, sich dem Thema anzunehmen. Viele Unternehmen verpflichten sich daher in diesem Zusammenhang bspw. zur Einhaltung von internationalen Ethik-Kodizes, die etwa Umweltaspekte bei der Produktion und der Logistik oder Kinderarbeit verbieten. Andere Unternehmen entwickeln eigene Richtlinien und kommunizieren diese an ihre Lieferanten und verlangen im Gegenzug die Offenlegung entsprechender Informationen. Ist das Ziel des gesellschaftlich verantwortungsvollen Lieferkettenmanagements tatsächlich eine unmögliche Mission oder doch bereits längst gelebter Praxisalltag? Diese Leitfrage möchten wir mit Ihnen und erfahrenen Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft bei der diesjährigen Jahresveranstaltung des Kompetenzzentrums Nachhaltigkeit der IHK Frankfurt am Main näher beleuchten und diskutieren.

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[Image: LinkPfeil]  13. September 2018, 10.00 bis 11.15 Uhr: Webinar ´Lebensmittelexport nach China´

Die Vorschriften der Volksrepublik China über den Lebensmittelimport nach China sind komplex und ändern sich stetig. Einige Lebensmittel dürfen grundsätzlich gar nicht importiert werden, während beispielsweise Funktionsnahrung in China nur unter Auflagen verkauft werden darf. Weiterhin gelten bestimmte Voraussetzungen für die Nutzung der immer wichtiger werdenden Bio Zertifikate. Das Webinar gibt potentiellen deutschen Exporteuren einen Überblick über das Importverfahren, Importdokumente und Etikettiervorschriften anhand von ausgewählten Lebensmitteln. Beim Verkauf von Lebensmitteln im grenzüberschreitenden Onlinehandel kommen noch weitere Einschränkungen hinzu.Ihre Teilnahme ist kostenfrei.

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[Image: LinkPfeil]  15. September 2018, 13.00 bis 17.00 Uhr: Karrieremesse der chinesischen Provinz Hunan, IHK Frankfurt

Zum ersten Mal organisiert die Provinz Hunan, Partnerprovinz von Hessen, eine Karrieremesse in Deutschland. Angesprochen sind chinesische Studenten aus ganz Deutschland, die Interesse an einer Arbeit in Hunan haben. Auf der Messe werden sich mehr als 20 Unternehmen aus Hunan vorstellen.

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[Image: LinkPfeil]  19. September 2018: Technical Life Sciences – Deutsch-chinesischer Innovationsdialog

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert das Deutschlandbüro der Auslandshandelskammern in Greater China gemeinsam mit den Fachpartnern Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., VDMA/ Arbeitskreis Medizintechnik und der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main eine Informationsveranstaltung mit dem Titel „Technical Life Sciences - Marktzugang, Vertrieb und Zulassungsverfahren für Produkte aus den Bereichen Feinmechanik, Optik, Photonik, Nanotechnik, Analysen-, Bio- und Labortechnik sowie Produktionsverfahren für die Medizintechnik“ am 19. September 2018 in der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main.

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Veranstaltungen von anderen Organisationen

[Image: LinkPfeil]  Save the Date: 14. November 2018: 5th European Chinese Banking Day, Frankfurt am Main

Am 14. November findet unter dem Dach des CHINA DAY zum fünften Mal der European-Chinese Banking Day und zum dritten Mal das CEINEX Financial Markets Forum in Frankfurt am Main statt. Dabei werden aktuelle Herausforderungen und Chancen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland sowie die politischen Rahmenbedingungen beleuchtet. Schwerpunkte in diesem Jahr sind neben Währungs- und Wirtschaftsfragen, erfolgreiche M&A Stories zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen. Aber auch die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs sowie die Belt & Road Initiative werden ein Thema sein.

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[Image: LinkPfeil]  Save the Date: 15. November 2018: Zukunftsmarkt China – Chancen für deutsche Konsumgüterhersteller, Frankfurt am Main

Am 15. November findet zum 2. Mal der China Business Day statt. Der Kongress der dfv Mediengruppe richtet sich gezielt an Anbieter der Konsumgüterbranche und holt ausgewiesene China-Experten auf das Podium. Zahlreiche Best Cases liefern Einblicke aus der Praxis, unter anderem von Marc Cain und Montblanc. Themen wie WeChat Marketing, die Integration mobiler Bezahllösungen, sowie die Auswahl der richtigen Distributionskanäle werden bei Praxis-Workshops vertieft und liefern konkrete Handlungsempfehlungen beim Markteintritt in China. Anmeldung bis zum 21. September zum Frühbucherpreis.

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Reisen und Messen nach China

[Image: LinkPfeil]  5. bis 9. November 2018: AHK-Geschäftsreise nach Shenzhen, Guangzhou und Hongkong ´Verkehrsleitsysteme, Elektromobilität und Autonomes Fahren ´

Die Geschäftsreise führt zwischen dem 5.-9.11.2018 nach Shenzhen, Guangzhou und Hongkong. Das aktuelle Thema der Reise und der Konferenz am 5.11.2018 in Shenzhen lautet „Verkehrsleitsysteme, Elektromobilität und Autonomes Fahren“. Gefördert wird die Maßnahme von der Exportinitiative Energie aus Haushaltsmitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.Nutzen Sie die Expertise und das Netzwerk unserer Experten vor Ort Der Automobilmarkt befindet sich im Umbruch und China ist bei der Elektromobilität führend. Aber auch im Bereich Autonomes Fahren und Verkehrsleitsysteme gibt es zahlreiche Start-Ups. Der riesige Markt bietet deutschen Herstellern gute Absatzchancen und Kooperationsmöglichkeiten, bei deren Realisierung wir Sie unterstützen. zz Die AHK Greater China verfügt über gute Kontakte zu Unternehmen, Verbänden und staatlichen Stellen.

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[Image: LinkPfeil]  2. Deutsch-Chinesischer Automobilkongress und Unternehmerreise vom 24.11. bis 2.12. 2018 nach China

2017 war der Startschuss für den ersten Deutsch-Chinesischen Automobilkongress in Wuppertal. Vertreter von Audi, Mercedes-Benz, Geely, der BAIC Group, BYD und NIO diskutierten vor 350 Teilnehmern über die Zukunft des Automobils. 2018 wird der Dialog vertieft - dieses Mal in China. Im Rahmen einer Unternehmerreise können interessierte Automobilzulieferer daran teilnehmen! Das Programm beginnt am 26. November 2018 mit dem 2. Deutsch-Chinesischen Automobilkongress in Nanjing (Ostchina). Hier stehen die Themen Elektromobilität, AI und der Wandel der Automobilindustrie im Mittelpunkt. Anschließend geht es zur Messe Automechanika nach Shanghai. Zudem können chinesische Automobilzulieferer in der Region Suzhou, Chanshu besichtiget werden. Die letzte Stadion der Reise ist Nanchang (Zentralchina). Dort findet der Automobilkongress mit den Themen-schwerpunkten energieeffiziente Verkehrssteuerung und systematische Produktionsentwicklung mit Schwerpunkt auf Zulieferteile des Autos weiter. Ihre Beteiligung zugesagt haben bereits: Audi, Daimler Benz, Geely, FAW, SAIC, BAIC, JOYSON Electronics, Wanxiang Group und CATL .
Kosten: Die Teilnehmer zahlen den internationalen Hin- und Rückflug und die inländischen Flüge/Züge nach Nanchang sowie von Nanchang zurück nach Shanghai. Alle Übernachtungs- und Vepflegungskosten sowie Bustransferkosten in China übernimmt der Veranstalter.

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19. bis 23. November 2018: AHK-Geschäftsreise nach Taipei/ Taiwan zum Thema ´Energieeffizienz in Gebäuden´

Im Auftrage der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt Baden-Württemberg International deutsche Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wirtschaftsbüro Taipei (AHK Taiwan) bei der Erschließung des taiwanischen Marktes. Vom 19. bis 23. November 2018 können Sie an unserer AHK-Geschäftsreise nach Taipei/Taiwan zum Thema „Energieeffizienz in Gebäuden“ teilnehmen und profitieren mehrfach: Am 20. November haben Sie die Möglichkeit, Ihr Unternehmen auf unserer Fachkonferenz vor einem taiwanischen Fachpublikum in Taipei zu präsentieren und an den Folgetagen recherchiert die AHK Taiwan nach adäquaten Gesprächspartnern gemäß Ihrer detaillierten Firmenprofile. Die Maßnahme wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Ansprechpartnerin: Claudia Hackel, Tel. 0711/2 27 87-28, E-Mail: claudia.hackel@bw-i.de


[Image: LinkPfeil]  Bewerbung für die Nanotech Delegationsreise im Januar/Februar 2019 nach Japan

Das EU-Japan-Zentrum lädt KMUs und Zusammenschlüsse aus der EU dazu ein, sich für die nächste Nanotech-Delegationsreise 2019 nach Japan zu bewerben. Die Delegationsreise wird am Rande der "nano tech 2019 - International Nanotechnology Exhibition & Conference“ vom 30. Januar bis 1. Februar 2019 in Tokio organisiert.
Bewerbungsfrist: Donnerstag, 4. Oktober 2018. Während der Delegationsreise haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, auf der "nano tech - International Nanotechnology Exhibition and Conference" auszustellen (https://www.nanotechexpo.jp/exhibitor.html), Marktstrukturen der Nanotechnologie, Branchenanalyse und Geschäftspolitik kennenzulernen, relevante Schlüsselkontakte zu identifizieren (Entscheidungsträger, F&E-Zentren, Geschäftspartner), Beziehungen zu potentiellen Partnern herzustellen (Handel und Technologie) und von persönlichen Gesprächen zu profitieren, die neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen können.

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Impressum

China Competence Center und Ostasien
der IHK Frankfurt am Main & Darmstadt


Telefon: 069-2197-1433
Telefax:
E-Mail: sonja.mueller@frankfurt-main.ihk.de
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