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| Umweltspiegel Ausgabe [7] | 04.08.2010 |
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| Allgemeine IHK-Informationen | |
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Die Schaffung einer leistungsstarken 'Green Economy' eröffnet große Chancen für den Wirtschaftsstandort Berlin. Die Wirtschaft muss vorangehen und durch die Anwendung umwelt- und klimaschonender Technologien ihren eigenen 'ökologischen Fußabdruck' minimieren. Die IHK Berlin hat das Thema in einem aktuellen Positionspapier mit dem Titel 'Auf dem Weg zur Hauptstadt der Green Economy – Weichenstellungen für eine nachhaltige Wirtschaft in Berlin' aufgegriffen und gibt 32 Handlungsempfehlungen. |
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Die Außenhandelskammer USA erhält vermehrt Anfragen von deutschen Unternehmen, die durch innovative Technologien und Verfahren Hilfestellung in den betroffen Gebieten am Golf von Mexiko leisten möchten. Als Erstanlaufstelle können die jeweiligen Kontakte zu den Bundesstaaten genutzt werden, um die direkten Ansprechpartner vor Ort zu finden. |
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Steigende Energiekosten als Folge weltweit wachsender Nachfrage und Ressourcenverknappung stellen Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Viele Studien belegen, dass es in Unternehmen noch vielfältige Steigerungpotenziale für mehr Klimaschutz und Energieeffizienz gibt. Wenn Sie sich einen energieoptimierten Betrieb wünschen, dann stehen Sie früher oder später vor der Frage: Was tun und wo anfangen? Erste Antworten bekommen Sie bei Ihrer IHK. |
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Unter der Schirmherrschaft der IHK Berlin haben das Modell Hohenlohe e.V. und die Beratungsunternehmen BEHRENDS CONSULT sowie ÖKOTEC Energiemanagement GmbH den EnergieEffizienz-Tisch Berlin, der durch das Bundesumweltministerium gefördert wird, gegründet. Zusammengeschlossen haben sich in dieser Initiative produzierende Unternehmen aus Berlin und Brandenburg mit dem Ziel, den Energieverbrauch zu senken. Mit dem ersten Netzwerk-Treffen in der IHK Berlin hat der EnergieEffizienz-Tisch seine dreijährige Arbeit aufgenommen. Durch die Kombination aus ingenieurtechnischer Beratung und moderiertem Erfahrungsaustausch sollen Energieeinsparpotenziale aufgedeckt und umgesetzt werden. |
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In Berlin sind Heizungsanlagen durchschnittlichen 23 Jahre alt. Diese Heiz-Oldtimer verbrauchen unnötig viel Energie. Dabei sind die neuen, technisch ausgereiften Geräte wahre Sparfüchse. Von den Vorteilen des Heizungstauschs will der 'Stadtvertrag Klimaschutz' ein Bündnis von IHK Berlin, der Handwerkskammer Berlin, der Umweltschutzorganisation BUND Berlin und dem Deutschen Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg Berliner Unternehmen und Eigenheimbesitzer überzeugen. Als besonderen Anreiz haben sie daher ein Gewinnspiel gestartet. |
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Start nächster Lehrgang am 29. Oktober 2010, Anmeldungen bis 1. September 2010 |
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6. September 2010, 10 bis 13 Uhr, IHK Berlin: Für Hersteller und Importeure chemischer Stoffe oder Chemikalien läuft am 30. November 2010 die endgültige Registrierungspflicht für bestimmte Stoffe aus. Danach dürfen nichtregistrierte Stoffe nicht mehr vermarktet werden. Betroffen sind Stoffe mit mehr als 1000 Tonnen Herstellungs- oder Importvolumen im Jahr, umweltgefährdende Stoffe ab 100 Tonnen, sowie krebserregende, erbgutverändernde oder fortpflanzungsgefährdende Stoffe ab einer Tonne im Jahr. Auch nachgeschaltete Anwender sind von diesen Pflichten betroffen. Dr. Weiß, der Experte der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, beantwortet Ihnen Ihre Fragen. |
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10. November 2010, 13 bis 16.30 Uhr, IHK Berlin: Die neue EG-Verordnung 1272/2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen zur Übernahme des 'Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals' (GHS) ist seit 20.01.2009 in Kraft. Zukünftig gelten einheitliche Kriterien für die Bewertung der Eigenschaften von Chemikalien und weltweit harmonisierte Symbole und Warnhinweise für alle Bereiche des Verkehrs und des Verbraucher-, Arbeits- und Umweltschutzes. Die neuen Vorschriften und Gefahrsymbole können ab sofort optional angewandt werden. |
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Mehr als fünfzig Vertreter von Handelsunternehmen sowie Fachreferenten diskutierten am 30. Juni 2010 in der IHK Berlin Möglichkeiten, um mit Energieeffizienzmaßnahmen Kosten und Energie zu sparen. |
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| Neues aus Berlin | |
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Am 07. Juli 2010 wurde der Berlin Solar Network e.V. (BSN) als Interessensvertretung der Berliner Solarbranche gegründet. Bereits 29 Mitgliedsanträge wurden am ersten Tag unterschrieben, unter anderem von Global Solar Energy Deutschland GmbH, Inventux Technologies AG, Jonas & Redman und SOLON SE. Zur Vorsitzenden des Präsidiums wurde Dagmar Vogt, CEO Vogt Group, gewählt. |
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In Umsetzung der europäischen Umwelthaftungsrichtlinie 2004/35/EG und des Umweltschadensgesetzes hat der Berliner Senat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, welcher die Kosten für Umweltschäden an Wasser, Boden und Natur sowie die Zuständigkeiten regeln soll. |
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Das Land Berlin ist dem EU-Konvent der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister beigetreten. Alle Konventsmitglieder verpflichten sich, die europaweiten Ziele zur Minderung des CO2-Ausstosses zu unterbieten. So wollen sie bis 2020 durch Investitionen in effiziente Energieverwertung und regenerative Energien ihre CO2-Emissionen um mehr als 20 % gegenüber dem Stand von 1990 reduzieren. Berlin will bis 2020 seine CO2-Emissionen um mehr als 40% verringern. |
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| Neues vom Bund | |
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Der Haushaltsentwurf des Bundes für das Jahr 2011 ist beschlossen. Die Ausgaben für Forschung, Entwicklung und Innovationen im Mittelstandsbereich steigen im Jahr 2011 auf über 700 Mio. € an; das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) bildet mit 389 Mio. € einen Schwerpunkt. Förderschwerpunkte sind u.a. Energieforschung, Informations- und Kommunikationstechnologien, Mobilität und Verkehrstechnologien sowie - und das ist neu - Elektromobilität. |
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Seit 1. Juli erhalten neu in Betrieb genommene Anlagen zur Erzeugung von Photovoltaik auf Hausdächern 13 Prozent, auf Freiflächen 12 Prozent und auf Konversionsflächen (z. B. ehemalige Militäranlagen, Mülldeponien) 8 Prozent weniger Einspeisevergütung. Ab 1. Oktober werden die Vergütungssätze um weitere 3 Prozentpunkte abgesenkt. |
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Die Bundesregierung hat das Programmstopp des Marktanreizprogramms für erneuerbare Energien aufgehoben. Seit dem 12. Juli nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wieder Anträge entgegen. Es gelten neue Förderrichtlinien. |
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Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat einen neuen Förderschwerpunkt 'umweltfreundlicher Einzelhandel' eingerichtet und nimmt ab sofort Anträge entgegen. Für den Neubau, die Neuplanung oder Neugestaltung von Verkaufs- und Geschäftsräumen müssen deutliche Umwelteffekte erzielt und mindestens zwei umweltrelevante Maßnahmen kombiniert werden, wie beispielsweise: |
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Das Bundeskabinett hat dem Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes zugestimmt. Einige Neuerungen sind: |
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Das Bundesumweltministerium hat das öffentliche Konsultationsverfahren zum Entwurf des deutschen 'Nationalen Aktionsplans für erneuerbare Energie' eingeleitet. In dem Entwurf werden detaillierte Maßnahmen und Instrumente beschrieben, wie die Bundesregierung das nationale Ziel erreichen will, den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2020 auf 18 % des Bruttoendenergieverbrauchs zu steigern. |
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Der Ausbau des Stromnetzes ist ein zentrales Thema der Energiepolitik. Das Bundeswirtschaftsministerium hat daher eine ständige Gesprächsplattform 'Zukunftsfähige Netze und Systemsicherheit' ins Leben gerufen. Unternehmen, Institutionen und Verbände sollen gemeinsam Probleme und Lösungen analysieren und Lösungsvorschläge erarbeiten. Inhaltlich geht es vor allem um die Themen gesellschaftliche Akzeptanz des Leitungsbaus, Rahmenbedingungen für Investitionen, Förderung und Erprobung neuer Technologien, Netzanbindung von Offshore-Windparks, Erhalt eines sicheren Netzbetriebs. Zwischenergebnisse dieses Prozesses sollen in das Energiekonzept der Bundesregierung einfließen, das im Herbst vorgelegt wird. |
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| Neues aus Brüssel | |
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Ab 2016 sollen härtere Beschränkungen für Stickoxide, Schwefeldioxide und Feinstaub eingeführt werden. Das sieht der Richtlinienentwurf über Industrieemissionen vor, der ein Kompromissvorschlag ist und aktuell in 2. Lesung verabschiedet wurde. Danach können Mitgliedstaaten nationale Übergangspläne einsetzen, welche den Betreibern von Großfeuerungsanlagen einschließlich fossiler Kraftwerke bis 2020 Zeit gibt,die Vorschriften einzuhalten. Zudem soll es einige wenige weitere Ausnahmen geben. |
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Die EU-Kommission hat das so genannte 'Small Emitters Tool' für die Anwendung im EU-Emissionshandel genehmigt. Dieses Instrument zur Schätzung des Treibstoffverbrauchs von Flugzeugen erleichtert es Kleinemittenten, die Vorschriften des EU-Emissionshandelssystems einzuhalten. |
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| Neue Gebäuderichtlinie im Amtsblatt veröffentlicht | |
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Die neue Richtlinie über die Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (RL 2010/31/EU) ist in Kraft getreten und im Amtsblatt veröffentlicht worden. Ziel ist es, die Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden in den nächsten Jahren deutlich zu steigern. Bis zum 09. Juli 2012 muss die Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden. Ab 2013 gelten die Anforderungen. Ab 2021 wird das Niedrigstenergiegebäude für alle Pflicht. |
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Die Europäische Kommission hat bis zum 19. September 2010 eine Konsultation zur Rohstoffinitiative 2008 geschaltet. Die Ergebnisse der Konsultation sollen in die Umsetzung der Initiative sowie in die Ausrichtungen und Aktionen, die die Kommission zukünftig entwickeln oder verstärkten will, einfließen. |
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| Meldungen | |
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Die Internationale Energieagentur (IEA) hat ihre Studie "Energy Technology Perspectives 2010 (ETP)" veröffentlicht. Die Studie gibt Antworten auf die Frage, wie technologischer Fortschritt und Innovation den Übergang zu einer nachhaltigen Energieversorgung beschleunigen können. Eine zentrale Aussage der Studie lautet, dass sich eine Dekarbonisierung der Stromerzeugung nur erreichen lässt, wenn alle Technologien genutzt werden - Erneuerbare Energien ebenso wie Kernkraft und die Nutzung von Technologien zur Abtrennung und Speicherung von CO2 (CCS). |
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Der Nanotechnologie werden große Innovationspotenziale zugeschrieben. Doch hat sie auch das Potenzial, durch ihren Einsatz die Umwelt merkbar zu entlasten? Zur Beantwortung dieser Frage wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes die Studie 'Entlastungseffekte für die Umwelt durch nanotechnische Verfahren und Produkte' erstellt, die die umweltbezogenen Chancen und Risiken dieser sich entwickelnden Techniklinie anhand ausgewählter Beispiele spezifiziert und soweit wie möglich quantifiziert. |
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Die Studie 'Auswirkungen der Biogaseinspeisung in das Erdgasnetz auf den Netzbetrieb und Endverbraucher', die federführend vom Fraunhofer Institut Umsicht erstellt wurde, untersucht erstmals systematisch die möglichen technischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Biogaseinspeisung, benennt potenzielle Probleme und schafft die Grundlage für Gegenmaßnahmen und Optimierungen. |
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| Allgemeine Veranstaltungshinweise | |
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25. August 2010, 18 bis 20 Uhr, Berliner Stadtreinigungsbetriebe: Die Sieger des Wettbewerbs 'Potenzial Mitarbeiter - Unternehmen machen Zukunft' aus den Jahren 2007 und 2009 öffnen ihre Türen. Sie sind für ihre moderne und erfolgreiche mitarbeiterorientierte Unternehmensführung ausgezeichnet worden und stellen nun ihre Konzepte der interessierten Öffentlichkeit vor. Ziel ist es, sich mit anderen Unternehmen auszutauschen, eigene Erfahrungen weiterzugeben und neue Impulse aufzunehmen. |
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8. September 2010, 15.30 bis 19 Uhr, Handwerkskammer Berlin: Wie gehe ich beim Aufbau und der Optimierung meines Shops am besten vor? Wie setze ich Web-Controlling sinnvoll ein? Wie verbessere ich meine Bestell- und Versandprozesse? Und was kann ich tun, um Abmahnungen zu vermeiden? |
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| eCOMM-Veranstaltung zum Thema 'IT-Sicherheit' | |
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09. September 2010, 18 bis 20 Uhr, IHK Berlin: Das Thema der Informationssicherheit nimmt einen immer größeren Stellenwert im gewerblichen und auch privaten Umfeld ein. Vermehrt sehen sich Verantwortungsträger in deutschen Unternehmen mit Fragen nach der Umsetzung sicherheitstechnischer Vorkehrungen konfrontiert. Die Basis eines jeden Sicherheitskonzeptes ist das Backup der eigenen Daten und nur eine erfolgreiche Umsetzung ermöglicht eine angemessene Reaktion auf etwaige Sicherheitsprobleme. Bei dieser Veranstaltung erfahren Sie, wie es wirklich mit der Datensicherung klappt. |
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15. September 2010, 10 bis 16 Uhr, Fuhrpark Berlin: In einer Roadshow sollen die Auswirkungen des derzeitigen E-Mobilitäts-Booms auf ein modernes Flottenmanagement thematisiert werden. Organisator ist ASL Fleet Services, ein auf Fuhrparklösungen und Flottenleasing spezialisierter Unternehmensbereich des Finanzdienstleisters GE Capital. Bei den jeweils eintägigen Veranstaltungen beleuchten E-Mobilitäts-Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Consulting in Vorträgen und Diskussionen, welche Herausforderungen kurz-, mittel- und langfristig auf die Fuhrparkbetreiber zukommen. Zudem wird es die Möglichkeit zum Testen von Elektrofahrzeuge geben. Die Veranstaltung richtet sich an Fuhrparkentscheider in mittelständischen Unternehmen. |
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| Tag der Energie | |
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25. September, Berlin: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat das Wissenschaftsjahr 2010 unter das Motto "Die Zukunft der Energie" gestellt. Den Höhepunkt soll im gesamten Bundesgebiet eine eintägige Veranstaltung bilden. Eine Übersicht der bundesweiten Veranstaltungen erhalten Sie hier. |
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Vergeben von der internationalen Medien- und Marketing-Industrie zeichnet der Global Green Award all jene Arbeiten aus, die die Bedeutung von Unternehmensverantwortung, nachhaltiger Entwicklung und ethischen Best Practices kommunikativ unterstreichen, und zwar interdisziplinär und Branchen übergreifend. Zum ersten Mal ist der Wettbewerb internationalen Bewerbern offenstehend. Es wird in 16 Kategorien ausgezeichnet. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2010. |
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Große Ideen brauchen einen Raum. Das gilt auch für Geschäftsideen. Der Traum vom eigenen Café, Grafikbüro oder Laden – ohne den passenden Raum lässt sich auch die beste Idee nicht verwirklichen. Die degewo lobt erstmals einen Wettbewerb für Existenzgründer aus. Gesucht werden eine clevere Geschäftsidee und tragfähige Konzepte in den Bereichen Dienstleistung, Einzelhandel und Teilgastronomie. |
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| Deutscher Zukunftspreis 2011 | |
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Der Bundespräsident vergibt auch im Jahr 2011 wieder den mit 250.000 Euro dotierten Preis für Technik und Innovation „Deutscher Zukunftspreis". Unser Dachverband Deutscher Industrie und Handelskammertag (DIHK) kann bis zu drei Unternehmen als Vorschläge einreichen. Wenn Sie daran interessiert sind, melden Sie sich bitte bis zum 31. Dezember 2010 bei uns. |
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In diesem Jahr feiern die bezirklichen Umweltämter ihr 20-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass finden in den Bezirken vielfältige Veranstaltungen bis zum November statt, zu deren kostenfreier Teilnahme Sie herzlich eingeladen sind. |
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