Monatliche Steuerinformationen
Ausgabe 11 | 18.01.2012
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie erhalten heute die neueste Ausgabe unseres Newsletters Monatliche Steuerinformationen.
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Wir wünschen eine angenehme Lektüre Ihre IHK Berlin |
Von einem gewerkschaftsnahen Forschungsinstitut ist derzeit zu lesen, alle öffentlichen Haushaltsprobleme seien zu lösen, würde man nur zu den Steuergesetzen von 1998 zurückkehren. Allein damit seien 50 Mrd. € Steuermehreinnahmen zu erzielen und der Bundeshaushalt könnte sogar Überschüsse ausweisen. mehr
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Seit dem 4. Oktober 2011 werden an alle Arbeitnehmer Informationsschreiben versandt, in denen ihnen die gespeicherten Daten in der ELStAM- (Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale) Datenbank mitgeteilt werden. Es hat sich herausgestellt, dass die mitgeteilten Daten fehlerhaft sein können. mehr
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Die EU-Kommission hat am 25. Oktober 2011 ihren Vorschlag für eine Richtlinie zum Jahresabschluss, zum konsolidierten Abschluss und zu Unternehmensberichten vorgelegt, der die 4. (78/660/EWG) und die 7. Richtlinie (83/349/EWG) zusammenfassen soll. Ziel des Vorschlages ist es, den Verwaltungsaufwand für kleine Unternehmen zu verringern. mehr
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Am 6. November 2011 haben sich in Berlin die Koalitionspartner CDU, CSU und FDP auf einen 5-Punkte-Plan für weitere Reformen und Steuerentlastungen verständigt. Neben der Einführung eines Betreuungsgeldes für Kinder unter 3 Jahren und einer „blue card“ für ausländische Hochqualifizierte, der Bereitstellung von 1 Mrd. € für Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen und Änderungen in der Pflegeversicherung wurde ein umfassendes Steuerentlastungsprogramm für Bürger vereinbart. mehr
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Die Europäische Kommission hat bei "Copenhagen Economics" eine Untersuchung in Auftrag gegeben über die Probleme, die sich aus den gegenwärtigen Mehrwertsteuerregelungen für den öffentlichen Sektor ergeben. Diese ist am 1. März zunächst in englischer Sprache erschienen und mittlerweile ins Deutsche übersetzt worden. mehr
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Mit Urteil vom 20. Oktober 2011 hat der EuGH entschieden, dass der Quellensteuerabzug bei Streubesitzdividenden, die an im EU/EWR-Ausland ansässige Kapitalgesellschaften gezahlt werden, gegen die Kapitalverkehrsfreiheit verstößt. mehr
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Am Donnerstag, dem 27. Oktober 2011, hat der Bundestag dem Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie (BeitrRL-UmsG) zugestimmt. Die Zustimmung erfolgte entsprechend der Beschlussempfehlung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages. Der Bundesrat wird am 25. November 2011 abschließend über den Gesetzentwurf beraten. mehr
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Seit dem 1. Oktober 2011 existiert in Dänemark eine neue Steuer: Die sogenannte "Fettsteuer" oder "Chipssteuer" besteuert gesättigte Fette in Lebensmitteln und soll pro Jahr zu rund 1,5 Mrd. Kronen Mehreinnahmen führen. mehr
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Erhält ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber einen Dienstwagen zur Verfügung gestellt, den er auch für private Fahrten nutzen darf, so ist der geldwerte Vorteil der privaten Nutzung entweder pauschal mit der sog. 1 %-Regelung oder nach einem Fahrtenbuch zu ermitteln. mehr
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Sie ist dort verletzt, wo private Unternehmen und die öffentliche Hand vergleichbare Dienstleistungen anbieten. Das liegt daran, dass letztere in der Regel keine Mehrwertsteuer auf den Preis ihrer Dienstleistung aufschlagen müssen, dafür aber auch keinen Vorsteuerabzug von ihren Eingangsrechnungen vornehmen dürfen. mehr
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Veranstaltungen
Auf der Einkaufsliste des Landes Berlin stehen jährlich Bau-, Liefer- und Dienstleistungen im Wert von rund 4 bis 5 Milliarden Euro. Damit ist das Land Berlin der größte Einkäufer der Hauptstadt und zugleich der interessanteste Kunde für Unternehmen. Insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Handwerk bietet sich die Chance, ihre Umsätze mit öffentlichen Aufträgen zu steigern.
Um das Land Berlin als Kunden zu gewinnen, muss man jedoch die Spielregeln des Berliner Vergaberechts kennen. Wer sich nicht ausreichend informiert, läuft Gefahr, kein formell richtiges Angebot abzugeben und aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen zu werden. Das kostet Zeit und Geld. mehr
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Die Umsatzsteuer als aufkommensstärkste Steuerart ist in den Unternehmen tagtäglich bei allen Ausgangs- und Eingangsumsätzen zu beachten. Im Seminar erhalten Sie kurz und knapp den kompletten Überblick über alle rechtlichen Neuerungen, auf die Sie sich einzustellen haben. mehr
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Gemäß § 7 Abs. 2 Gesetz zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern (IHKG) in Verbindung mit § 13 der Satzung der Industrie- und Handelskammer zu Berlin vertreten der Präsident und der Hauptgeschäftsführer oder deren Vertreter die IHK rechtsgeschäftlich und gerichtlich. Für die laufenden Verwaltungsgeschäfte ist der Hauptgeschäftsführer, im Verhinderungsfalle sein Stellvertreter, allein vertretungsberechtigt (§ 13 der Satzung der Industrie- und Handelskammer zu Berlin).
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